Businessplan | Erstellung & Beispiele

Sie fragen sich, wie erstelle ich einen Businessplan?

Sowie Sie sich jetzt gerade denken, ist es gerade in der Gründungsphase ganz schön viel für einen Existenzgründer. Ein angehender Unternehmer ist mit seinem Plan häufig überfordert, da er denkt, dass es nicht nötig ist einen zu Businessplan zu haben, weil er z.B. keinen Kredit von der Bank braucht. Oft ist die Meinung, dass ein Businessplan nur für die Banken gedacht ist. Auch, oder gerade wenn Sie aus einer anderen Branche kommen, kann Ihnen die Erstellung eines gut durchdachten Businessplans viel Arbeit und böse Überraschungen ersparen.

Die Bestandteile eines Businessplan

●  die Branchen-Informationen

●  der Kapitalbedarf

●  Unternehmerlohn

●  Kostenplan

●  Rentabilitätsvorschau

●  Liquiditätsvorschau

●  Finanzierungsplan

●  Analyse lokaler und überregionaler Mitbewerber

●  Produktanalyse

Der Businessplan ist in erster Linie für den Unternehmer gedacht. Er hilft ihm, seine Geschäftsidee in die Tat umzusetzen. Das Zahlenwerk, welches ein Businessplan beinhaltet, ist entscheidend für die Zukunft des Unternehmens. Viele Informationen, die er benötigt, kann der Unternehmer nicht aus dem Bauch heraus wissen, ebensowenig kann er wissen, ob seine Schätzungen realistisch sind oder nicht. Wir helfen dem Existenzgründer bei der Erstellung eine Businessplans und darüber hinaus bei vielen weiteren wichtigen Fragen. Ebenfalls prüfen wir gerne Ihren bereits erstellen Businessplan und schauen uns an, ob dieser verbessert, erweitert und optimiert werden kann.
Welche Erfahrungen haben Sie mit einem Businessplan gemacht? Sind Sie schon auf ein paar Stolpersteine gestoßen? Wir als Steuerberater Kanzlei helfen Existenzgründern und jungen Unternehmern sehr gerne bei der Erstellung. Egal ob Sie sich gerade erst selbständig gemacht haben, oder ein zweites Unternehmen gegründet haben. Ein gut ausgeklügeltes Konzept beim Businessplan kann im Nachhinein eine Menge Ärger und Kosten sparen. Mich interessieren natürlich auch die guten Erfahrungen, die Sie mit einem Businessplan gemacht haben. Wie hat Ihnen dieser im geschäftlichen Alltag geholfen? Welche Irrtümer sind Ihnen erspart geblieben und wo haben Sie mehr Ressourcen gesehen und genutzt? Diskutieren Sie mit uns. Ich freue mich über jeden Kommentar.


Steuerberaterin Susanne Schmidt

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, und der Steuerberaterin Frau Susanne Schmidt hier im Blog die Möglichkeit geben, sich kurz vorzustellen. Frau Schmidt betreibt eine Steuerkanzlei in Essen-Kettwig und hilft engagiert wie sie ist, nicht nur jungen Unternehmen, privaten Steuerzahlern, sondern auch alteingesessenen Unternehmen.

Wer ist Steuerberaterin Susanne Schmidt?

Eine kurze Biografie finden Sie hier:

„Seit 01.04.2009 bin ich selbständige Steuerberaterin in Essen-Kettwig.“

  • Praxisorientierter Ausbildungsweg
  •  Steuerfachangestellte 1995
  • Studium neben dem Beruf an der FOM Essen
  • Abschluss Dipl.-Kauffrau (FH) 1998
  • Thema der Diplomarbeit: „Die Selbstanzeige im Steuerrecht“
  • Bestellung zur Steuerberaterin 2003

Ausführliche Biografie

  • Geboren: 25.09.1971 in Essen
  • Sprachen: Deutsch, Niederländisch, Englisch
  • Hochschulreife: 1991
  • Familienstand: verheiratet
  • Interessen: Radsport, Oldtimer, Reisen

Beruflicher Werdegang

  • Finanzverwaltung NRW 1991 bis 1992
  • Ausbildung zur Steuerfachangestellten 1992 bis 1995 bei Steuerberaterin Christine Michelitsch in Essen-Burgaltendorf
  • Studium neben dem Beruf an der FOM in Essen 1995 bis 1998 mit dem Abschluss Diplom-Kauffrau
  • Thema der Diplomarbeit: „Die Selbstanzeige im Steuerrecht“
  • Bestellung zur Steuerberaterin am 21.03.2003
  • Tätigkeit als Steuerfachangestellte bei Steuerberaterin Christine Michelitsch  in Essen-Burgaltendorf 1995 bis 1999
  • Tätigkeit als Steuerfachangestellte bei WSP W. Schuster und Partner GmbH in Düsseldorf 1999 bis 2001
  • Tätigkeit als Steuerfachangestellte bei VERITAS Unternehmensberatungs- und Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Oberhausen 2001 bis 2003
  • Tätigkeit als Steuerberaterin bei VERITAS Unternehmensberatungs- und Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Oberhausen 2003 bis 2007
  • Gesellschafterin und Geschäftsführerin bei VERITAS Unternehmensberatungs- und Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Oberhausen 2007 bis 2009
  • Seit 01.04.2009 selbständige Steuerberaterin in Essen-Kettwig

Wir haben einen neuen Weg gewählt unsere Steuerkanzlei vorzustellen. Auf der bekannten Videoplattform YouTube haben wir ein Video eingestellt, welches Bilder von uns und der Kanzlei zeigt.

Viele Kunden und Mandaten fühlen sich bei uns sehr wohl. Dies spiegelt sich vor allem dann wieder, wenn wir nach den geschäftlichen Themen oft auf der Dachterrasse über private Dinge bei Kaffee und Kuchen sprechen. Eine persönliche Beziehung zu unseren Kunden ist uns sehr wichtig, weil die Zusammenarbeit mit Hilfe einer Basis, bestehend aus Vertrauen und Sicherheit, effizienter ist.


Richtiger Umgang mit Bewirtungskosten

Ein spannendes Thema ist die Bewirtung von Kunden, die nach § 4 Abs. 5 Nr. 2 Satz 1 EStG geregelt ist. So sind die Bewirtungskosten für Geschäftsessen zum Teil absetzbar.

Hierbei gilt:

Der Unternehmer muss einen Bewirtungsbeleg anfordern, in dem der Ort, der Tag, die Teilnehmer, der Anlass der Bewirtung, sowie die Höhe der Aufwendung geschrieben steht. Am besten fragt man in der Gaststätte oder in dem Restaurant nach einer “großen Rechnung” oder einem Bewirtungsbeleg. Der Bewirtungsbeleg sollte später kopiert werden, da dieser meistens auf Thermopapier gedruckt ist.

Beispiel:

Wichtig ist, dass die Bewirtungsaufwendung angemessen sind. Wann aber ist etwas angemessen? Hier kommt es immer auf die Größe des Unternehmens an. Wenn ein kleines mittelständisches Unternehmen sich einen Bewirtungsbeleg über einen Ausflug seiner Kunden zum Oktoberfest anrechnen lassen möchte, wird dies schwierig vor dem Finanzamt zu rechtfertigen sein. Die Angemessenheit für einen solchen Ausflug aus betrieblichen Gründen muss erstmal belegt werden. Natürlich kann es in Einzelfällen zu so einer Angemessenheit kommen.
Wenn allerdings ein großer Konzern seine Kunden aus China auf die Wiesn auf das Oktoberfest schickt, um sie dort zu “bespaßen”, dann ist dies eher angemessen, da angenommen werden kann, dass er sie “bespaßen” musste, da sich dies unter Umständen positiv auf die zu erwartenden Umsätze auswirken kann.

Bewirtungsaufwendungen / Bewirtungskosten

Was kann abgesetzt werden?
Ist der Unternehmer vorsteuerabzugsberechtigt, darf er die Vorsteuer “ziehen”. Ist der Unternehmer nicht vorsteuerabzugsberechtigt oder Kleinunternehmer nach § 19 UStG , dann darf er die Vorsteuer nicht “ziehen”. Anschließend kann er 70% der Kosten als betriebswirtschaftliche Ausgaben steuermindernd geltend machen, die anderen 30% nicht. Der Vorsteuerabzugsberechtigte darf, wie oben erwähnt, zusätzlich die Vorsteuer abziehen.
Sie sehen, Bewirtungskosten & Bewirtungsaufwendungen ist ein wirklich großes und schwieriges Thema. Die Steuerberaterin in Essen-Kettig berät Sie gerne unverbindlich und kostenlos über dieses Thema. Welche Erfahrungen haben Sie mit Bewirtungskosten gemacht? Haben Sie schon einmal Fehler gemacht und das Finanzamt hat nachgefragt?


Förderung von Existenzgründern

Die Gründerszene hat sich in den Jahren weiterentwickelt. Gerade durch die neuen Arbeitsfelder im Bereich Online-Marketing ist die Gründung von sogenannten Start-Ups eine beliebte Form der Existenzgründung, um in dieser schnelllebigen Branche Fuß zu fassen.

Sie gründen ein Unternehmen und fühlen sich allein? Die Förderung von Existenzgründern ist etwas sehr wichtiges und Ihnen steht mehr zu, als Sie sich vorstellen können. Doch vor der Gründung gibt es einige grundlegende Dinge, mit denen sich der oder die Gründer auseinandersetzen müssen. Die Rechtsform seines zukünftigen Unternehmen muss geklärt werden, die Finanzierung muss gesichert werden und ein Business-Plan sollte erstellt werden.

Facebook hat viele neue Arten von Jobs geschaffen
Facebook hat viele neue Arten von Jobs geschaffen

Förderung von Existenzgründern

Es gibt viele unterschiedliche Wege ein Unternehmen in der Existenzgründung zu finanzieren. Die erste Anlaufstelle kann erstmal immer die Hausbank sein. Die Hausbank ist jedoch nicht immer die einzige Anlaufstelle die es gibt. In Deutschland gibt es ein großes Sammelsurium von Förderungsmöglichkeiten. So könnte ein Unternehmen einen Zuschuss bei der Gründungsberatung bekommen, um sich bei einem Branchenexperten beraten zu lassen. Eine weitere Möglichkeit an Geld zu kommen ist, an einem Gründungswettbewerb teilzunehmen, in der Hoffnung, diesen zu gewinnen.

Für Technologieunternehmen gibt es zusätzlich Finanzierungsmöglichkeiten durch zum Beispiel ein EXIST-Stipendium für Gründer oder die Finanzierung durch den High-Tech-Gründerfond.

Arbeitslosengeld 1 – Empfänger können ebenfalls einen Gründerzuschuss erhalten. Sollte keiner dieser Finanzierungen möglich sein, ist es noch immer möglich, durch einen nahestehenden Bekannten und Verwandten an Geld zu kommen, wie beispielsweise durch einen Kredit oder eine Bürgschaft.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach soliden Finanzierungshilfen. Fragen Sie uns einfach und kommen uns im schönen Essen-Kettwig besuchen.
Oder haben Sie bereits Erfahrungen mit Förderung von Existenzgründern gemacht? Sind Sie irgendwo abgelehnt worden oder haben Sie bei einer Institution besonders schnell Hilfe erhalten? Ich freue mich, wenn Sie mit uns gemeinsam darüber Diskutieren.